Aaron Gähwiler
verrät im Lehrlings-Domino, wie er mit Druck umgeht.
Das Theater Lenggenwil umfasst heute 28 Mitglieder, die in verschiedenen Ressorts tätig sind.
Im Vereins-Domino stehen Vereine aus dem Einzugsgebiet der «Wiler Nachrichten» im Fokus. Diese Woche stellt sich der Verein Theater Lenggenwil vor. Die Fragen hat die Präsidentin Irene Bernhardsgrütter (48) beantwortet.
Lenggenwil Irene Bernhardsgrütter, wann wurde Ihr Verein gegründet und von wem?
Das Theater Lenggenwil wurde im Jahr 2003 von meinem Schwiegervater Peter Bernhardsgrütter gegründet. Seine Leidenschaft für Kultur prägte viele Jahre seines Schaffens.
Wie viele Mitglieder hatte der Verein bei seiner Entstehung und wie sieht dies heute aus?
Bei der Gründung, im Jahr 2003, zählte der Verein rund 40 Mitglieder. Aktuell sind 28 Mitglieder in verschiedenen Ressorts tätig.
Welche Altersklassen sind in Ihrem Verein anzutreffen?
Die vielfältigen Aufgaben in unserem Verein bilden unsere generationenverbindende Vereinskultur mit Mitgliedern von 18 bis 60 Jahren.
Wie lautet das Motto des Vereins? Was ist sein Markenzeichen?
Unser Markenzeichen ist, mit Leidenschaft und Engagement die Herzen der Zuschauer zu berühren. Unser Ziel ist es, mit unserem Theater, mit einer einzigartigen Atmosphäre, Kulinarik und mit unterhaltsamen Theatervorstellungen zu überzeugen.
Welchen grossen Event besuchte der Verein zuletzt?
Eigentlich besuchen wir keine Events, wir bieten Events an.
Wann wird das nächste Theater stattfinden?
Wir sind mitten in der Vorbereitung für unser neues Projekt «Wie wär’s mit Tee?» Tickets für die Vorstellungen vom 10. und 11. sowie vom 16. bis 18. April sind online auf unserer Webseite www.theater-lenggenwil.ch erhältlich.
Kann man Ihrem Verein noch beitreten?
Sehr gerne. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Theater findet nicht nur auf der Bühne statt. Wir bieten verschiedene Ressorts an.
Wie oft treffen sich die Mitglieder und wo?
Wir treffen uns regelmässig in Lenggenwil.
Was war Ihr schönstes Erlebnis im Verein?
Es gibt zwei schönste Erlebnisse: meine Hauptrolle bei den gigantischen Freilichtspielen «Ueli dä Chnächt» und die Aufführung vom Geisterzug im Jahr 2024.
Was war das tragischste Erlebnis?
Nicht tragisch, aber ein Erlebnis, das mich sehr bewegt hat, war, dass der Verein nach Corona inaktiv wurde. Mit viel Engagement und Herzblut, wie es schon damals mein Schwiegervater hatte, mobilisierte ich rund 30 theaterbegeisterte Menschen aus der Region. Diesen Frühling zeigen wir bereits das zweite spannende Stück in Lenggenwil mit dem neu organisierten Verein.
Wer soll als nächster Kandidat diese Fragen beantworten und warum wählen Sie diesen Verein aus?
Gerne nominiere ich als Nächstes die Uzepatscher aus Uzwil. Die Guggenmusik sorgt jedes Jahr an der Schulfasnacht für super Stimmung.
mib
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